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| REDAKTION |
Michael
Laublättner (Ltg.)
Benedikt Rödel |
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| ©
2008 by Michael Laublättner |
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| Diese
Aufnahme entstand zwischen Langen am Arlberg und Wald am Arlberg im
km 113,6. Der bergwärts fahrende ÖBB-EC 669 wird von der
1044.059-2 gezogen. Im Hintergrund ist das Lawinenschutzdach Schnend-Batzigg
erkennbar, welches eine Länge von 725 m aufweist (Foto: Michael
Laublättner). |
Die
neuen Lawinenschutzdächer auf der Arlbergbahn-Westrampe
Im schneereichen Winter 1953/54 kam es insbesondere auf der Arlbergbahn-Westrampe
an Orten zu Lawinenabgängen, an denen bis zum damaligen Zeitpunkt
keine Lawinengefahr bestand. Der wirksamste Schutz einer Bahnlinie
im Hochgebirge gegen die oft verheerenden Auswirkungen einer Lawine
stellen Lawinenschutzdächer dar.
Zum damaligen Zeitpunkt verfügte die Arlbergbahn-Westrampe bereits
über sechs Lawinenschutzdächer, welche eine Gesamtlänge
von 615 m aufwiesen. In Anbetracht der Lawinenereignisse des schneereichen
Winters 1953/54 sahen sich die Österreichischen Bundesbahnen
veranlaßt, die Errichtung von fünf weiteren Lawinenschutzdächern
im Streckenabschnitt Langen a/A - Braz in Angriff zu nehmen, die eine
Gesamtlänge von 506 m aufweisen.
Im Streckenabschnitt Langen a/A - Klösterle war darüber
hinaus der Bau eines sechsten Lawinenschutzdaches geplant, allerdings
mußte von dessen Realisierung später abgesehen werden.
Die Herstellung von Lawinenschutzdächern ist nur dort möglich,
wo nicht zu befürchten ist, daß die über das Schutzdach
abgehenden Schneemassen Schäden an den unterhalb der Bahnlinie
gelegenen Anlagen verursachen oder bedingt durch den Bau des Schutzdaches
nicht mit einer Zunahme der Gefährdung dieser Anlagen zu rechnen
ist.
Da im Bereich des sechsten Schutzdaches durch dessen Errichtung eine
Gefährdung bzw. eine Zunahme der Gefährdung der unterhalb
der Bahntrasse gelegenen Anlagen nicht ausgeschlossen werden konnte,
mußte von dessen Realisierung Abstand genommen und stattdessen
eine Hangverbauung vorgenommen werden.
Die Ausführung der Lawinenschutzdächer war bedingt durch
die Aufrechterhaltung des Fahrbetriebs, der dichten Zugfolge sowie
der Beengtheit der Baustellen mit ernormen Schwierigkeiten verbunden.
Zum damaligen Zeitpunkt verkehrten auf der Arlbergbahn-Westrampe täglich
an die 60 - 70 Züge, weshalb der Einsatz von Arbeitszügen
zur Versorgung der Baustellen (Herbeischaffung von Baustoffen oder
Geräten) nicht möglich war.
Aus Sicherheitsgründen wurde zudem der Fahrstrom währen
der Arbeiten auf Baustellenlänge unterbrochen. Für die Bedienung
der Schaltanlage zeichnete ein Sicherungsposten der Österreichischen
Bundesbahnen verantwortlich. Der Fahrstrom wurde durch diesen vor
jeder Zugfahrt eingeschaltet und nach erfolgter Zugfahrt wieder unterbrochen.
In Anbetracht der örtlichen Erschwernisse und nicht zuletzt auch
aus wirtschaftlichen Gründen faßte die Bauleitung den Beschluß,
für die Herstellung der Lawinenschutzdächer möglichst
viele Fertigbetonteile vorzusehen und das Betonieren an Ort und Stelle
sowie die hierzu erforderlichen Lehr- und Schalgerüste auf ein
Mindestmaß zu beschränken.
Die Lawinenschutzdächer der Arlbergbahn erhielten in der Regel
den Namen jenes Tobels, den sie kreuzen. Bei den neuen Schutzdächern,
die Verlängerungen der Bestehenden sind, konnte diese Vorgehensweise
nicht beibehalten werden. Sie erhielten als Bezeichnung römische
Ziffern.
Im folgenden Abschnitt wird auf die Herstellung der einzelnen Lawinenschutzdächer
eingegangen, wobei die Ausführung des Lawinenschutzdaches 5,
welches sich im Streckenabschnitt Wald a/A - Dalaas befindet, keine
Berücksichtigung findet. |
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| Lawinenschutzdach
3 (Skizze: Michael Laublättner) |
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Die
Lawinenschutzdächer 2 und 3, welche sich im Streckenabschnitt
Langen a/A - Wald a/A befinden, werden gemeinsam behandelt, da ihre
konstruktive Ausbildung identisch ist. Das Schutzdach 2 verfügt
über eine Länge von 54,5 m, das Schutzdach 3 über eine
Länge von 162,7 m.
Die Ausführung der Schutzdächer erfolgte in drei Bauabschnitten.
Zuerst wurde die Herstellung der tragenden Konstruktionen aus Ortbeton
in Angriff genommen. Diese umfassen die Stützen auf der Talseite,
welche einen Querschnitt von 40 x 50 cm aufweisen, sowie eine Reihe
von dreieckförmigen Böcken auf der Bergseite.
Die Anordnung der Stützen und Böcke erfolgte in Abständen
von jeweils 6 m. Diese sind über parallel zur Gleisachse verlaufende
Riegel, die der Aufnahme der Dachkonstruktion dienen, miteinander
verbunden. Die auf der Bergseite ausgeführten Ständer mußten
zum Teil in die bestehende Futtermauer eingelassen werden.
Beim Bau der Lawinenschutzdächer wurden alle 18 m durchgehende
Trennfugen vorgesehen. An diesen Stellen sind Stützen und Böcke
geteilt. Bei der Anordnung der auf der Talseite ausgeführten
Ständer wurde zudem darauf geachtet, daß der notwendige
lichte Abstand von 2,5 m zur Gleisachse gerade gewahrt ist.
Dies liegt darin begründet, daß sich die Herstellung einer
Fundierung für die talseitigen Ständer bei zunehmendem Abstand
zur Gleisachse weitaus schwieriger gestaltet, ein Umstand, der sich
insbesondere beim Bau des Lawinenschutzdaches 3 bemerkbar machte.
Hier liegt die Fundamentsohle auf der Talseite stellenweise 4,3 m
unter der Schienenoberkante, weshalb nicht davon abgesehen werden
konnte, den Fuß der talseitigen Ständer mithilfe von Stahlbetonringen
in Richtung Gleisachse sowie parallel dazu in Oberbauhöhe zu
sichern.
Als nächstes erfolgte das Verlegen der Betonfertigteile. Diese
bestehen aus den Deckenträgern, die das Dach über dem Gleis
tragen, sowie aus jenen der Decke, die den Abschluß zum bergseitigen
Hang bildet. Auf den soeben genannten Trägern kamen schließlich
aus Vakuumbeton hergestellte Deckplatten zu liegen, wobei Träger
und Deckplatten die Schalung und Rüstung für die Ausführung
der Dachdecke bildeten. |
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| Lawinenschutzdach
3 (Foto: Michael Laublättner) |
Abschlußdecke
zum bergseitigen Hang (Foto: Michael Laublättner) |
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Schließlich
konnte mit dem Aufbringen des Betons der Decke begonnen werden, gleichzeitig
wurden dadurch die Fertigbetonteile miteinander verbunden. Die Fertigteilträger
der beiden Dächer bilden zusammen im fertigen Bauwerk einen Durchlaufträger.
Die Träger jener Decke, die den Abschluß zum bergseitigen
Hang bildet, weisen wegen der Anpassung an das Gelände unterschiedliche
Längen auf.
Die Anordnung der Fertigteilträger erfolgte in einem Abstand
von jeweils 60 cm. Auf ihnen kamen wie bereits erwähnt 4 cm starke
aus Vakuumbeton hergestellte Deckplatten zu liegen. Diese Platten
verfügen über eine Länge von 46 cm und einer Breite
von 33 cm.
Ferner sind diese mit zwei Stahleinlagen von 6 mm Durchmesser versehen,
die beiderseits herausragen und - wie auch die aus den Fertigteilträgern
herausragenden Bügel - in dem später aufzubringenden Beton
der Platte verankert wurden. Die Plattenoberfläche wurde möglichst
rau belassen, um die Bindung mit dem Plattenbeton zu begünstigen.
Die Platten waren in der Lage, nicht nur das Gewicht des frisch eingebrachten
Betons der Dachplatte, sondern auch eine Montageeinzellast von 100
kg aufzunehmen. Mithilfe der Platten konnte die ansonsten notwendige
Holzschalung vollkommen ersetzt werden.
In der Mitte des Lawinenschutzdaches 2 befindet sich eine Wegunterführung,
deren Benutzung allerdings auf die Sommermonate beschränkt bleibt.
An dieser Stelle wurde die bergseitige Abschlußdecke mit einer
Öffnung versehen.
Für jedes der Schutzdächer 2 und 3, die in einer Entfernung
von rund 700 m zur Ausführung gelangt sind, wurde eine eigene
Baustelle eingerichtet. Ein Großteil der Baustelleneinrichtung
für das Schutzdach 2 mußte im Tal etwa 90 m unterhalb des
Gleises belassen werden. Die Baustelle selbst war nur mit jenen Gerätschaften
ausgestattet, die der Verteilung und dem Einbau der Baustoffe dienten.
Der Antransport der benötigten Baustoffe erfolgte mit einer Seilbahn,
mit deren Hilfe das Material auf das an das neue Dach anschließende
bestehende Schutzdach befördert wurde. Dort wurde es von einem
Derrick-Kran übernommen und auf zwei talseits und bergseits errichteten
Bühnen abgesetzt, von wo aus das Material schließlich zur
Einbaustelle gefahren werden konnte. Für den Transport der Fertigteilträger
bedurfte es einer eigenen Fahrbrücke. |
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| Baustelleneinrichtung
für das Schutzdach 3 (Skizze: Michael Laublättner) |
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Völlig
anders verhielt sich die Platzsituation im Bereich des geplanten Schutzdaches
3. Eine in den Jahren 1912-14 an dieser Stelle vorgenommenen Trassenverlegung
der Bahn (Bau des Wildentobeltunnels) ermöglichte die Einrichtung
einer Baustelle auf dem früheren Bahngelände in unmittelbarer
Nähe des auszuführenden Daches. Zudem konnte die aufgelassene
Bahntrasse als Zufahrtsstraße für die Baufahrzeuge genutzt
werden.
Die Baustoffe wurden mithilfe einer Feldbahn, welche über eine
Spurweite von 600 mm verfügte, an die Baustelle transportiert,
wo das Material von einem fahrbaren Turmdrehkran übernommen und
in der Längs- und Querrichtung verteilt wurde. Die Fahrbahn des
Turmdrehkrans wurde von einem Gerüst getragen, das im talseitigen
Steilhang errichtet worden war.
Der Turmdrehkran konnte nur dann in Betrieb genommen werden, wenn
der Fahrstrom auf Baustellenlänge unterbrochen war. Darüber
hinaus wurde, sobald eine Zugfahrt bevorstand, mit dem Einschalten
des Fahrstroms solange zugewartet, bis der Schwenkarm des Kranes mit
einer allfälligen Last parallel zum Gleis stand. |
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| Lawinenschutzdach
6 (Skizze: Michael Laublättner) |
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Das
Lawinenschutzdach 6, welches eine Länge von 139 m aufweist, befindet
sich im Streckenabschnitt Hintergasse - Braz. Dieses Dach unterscheidet
sich in seiner Konstruktion von jener der Schutzdächer 2 und
3.
Ferner war wie schon beim Schutzdach 3 die Herstellung der Fundamente
für die talseitigen Säulen mit erheblichen Schwierigkeiten
verbunden. Die Bahnlinie durchsetzt in diesem Streckenabschnitt eine
sehr steile Felslehne und wird auf Baustellenlänge talseits von
einer größtenteils bis zu 8 m hohen Mauer gestützt,
die an einer Stelle von einem Steingewölbe, welches eine Spannweite
von rund 10 m aufweist, unterbrochen ist.
Bedingt durch die Beschaffenheit der Bahntrasse in diesem Bereich
mußte für die Ausführung des Schutzdaches 6 eine andere
Konstruktion gewählt werden. Auf geschlossenen Rahmen, wobei
der oberste Riegel, welcher eine Neigung von 1:3 aufweist, bis zum
Gebirge verlängert und dort verankert ist, kommen parallel zur
Gleisachse verlaufende Fertigbetonbalken zu liegen.
Im Unterschied zu den Schutzdächern 2 und 3 konnte bei der Ausführung
der Rahmen von einer Schalung über dem Gleis zum Einbringen des
Betons nicht abgesehen werden. Die Anordnung der Rahmen erfolgte in
einem Abstand von 5,5 m. Durchgehende Fugen finden sich alle 25 m
zwischen zwei Querrahmen, deren Abstand sich auf 3,0 m beläuft.
Da im Bereich des Lawinenschutzdaches 6 Steinschlaggefahr besteht,
wurde das Schutzdach mit einer 75 cm starken Überschüttung
versehen. Zwischen der Überschüttung und der tragenden Platte
befindet sich eine wasserdichte Abdeckung, über der eine 4 cm
starke Betondecke aufgebracht wurde. Höcker in der Dachplatte
verhindern ein Abgleiten der Überschüttung.
Die Fertigbetonbalken sind jenen der Schutzdächer 2 und 3 ähnlich
und bilden im fertigen Bauwerk in Verbindung mit dem Aufbeton Durchlaufträger.
Da die Fertigteilträger parallel zur Gleisachse liegen und der
Hang in vielen Bereichen einen sehr unregelmäßigen Verlauf
aufweist, entstanden trotz des Bestrebens, die Fertigteilträger
in größtmöglicher Hangnähe zu verlegen, mitunter
recht große unregelmäßige Öffnungen, die nur
mithilfe einer Ortbetonplatte, welche mit einer kräftigen Altschienenbewehrung
versehen wurde, geschlossen werden konnten.
Wie bei den bereits zuvor beschriebenen Schutzdächern kamen beim
Lawinenschutzdach 6 zwischen den Fertigbetonbalken aus Vakuumbeton
hergestellte Platten zu liegen. |
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| Beim
Lawinenschutzdach 3 liegt die Fundamentsohle der talseitigen
Ständer stellenweise 4,3 m unter der Schienenoberkante
(Foto: Michael Laublättner). |
Wegunterführung
in der Mitte des Lawinenschutzdaches 2 (Foto: Michael Laublättner) |
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Ferner
konnte auch bei dieser Schutzdachkonstruktion bedingt durch die Verwendung
besonders geformter Vakuumbetonplatten im Bereich der Rahmen von einer
Holzschalung bei der Herstellung der Dachfläche abgesehen werden.
Die größten Schwierigkeiten galt es allerdings bei der
Ausführung der Fundamente für die Rahmen zu bewältigen,
was zudem die Errichtung von Hilfsbrücken an diesen Stellen erforderlich
machte. Jeder Rahmen ruht wie bereits erwähnt auf einem Fundament,
das bis in den Felsuntergrund reicht.
Eine aus diesem Betonblock herausragende Konsole, die je nach Beschaffenheit
des Geländes unterschiedliche Längen aufweisen kann, trägt
den talseitigen Rahmenstiel. Ein parallel zur Gleisachse in etwa Oberbauhöhe
verlaufender Längsriegel verbindet die Konsolen untereinander.
Ferner gilt es darauf hinzuweisen, daß die bereits erwähnte
talseits gelegene Stützmauer von dem Rahmenfundament nicht belastet
wird.
Im Bereich des Steingewölbes ist das Fundament der Rahmen so
konzipiert, daß die Konsolen das Gewölbemauerwerk umgreifen,
ohne das Gewölbe zu berühren. Unterhalb des Gewölbes
wurde der felsige Hang mit einem leichten Verkleidungsmauerwerk versehen.
Wie beim Lawinenschutzdach 2 zuvor beschrieben mußte auch hier
die Baustelle im Tal eingerichtet werden. Mithilfe einer Seilbahn,
welche eine Länge von 280 m aufwies und einen Höhenunterschied
von 90 m bewältigte, wurde das Baumaterial auf ein oberhalb der
Bahn errichtetes Fahrgerüst transportiert, von wo aus es mittels
eines Förderbandes auf die andere Bahnseite geschafft werden
konnte, auf der sich ebenfalls ein Fahrgerüst befand. Die Verteilung
der Baustoffe entlang der Baustelle erfolgte mittels Karren.
Das Lawinenschutzdach 4, welches eine Länge von 145 m aufweist,
befindet sich im Streckenabschnitt Wald a/A - Dalaas. Die Konstruktion
dieses Daches gleicht jener der Schutzdächer 2 und 3.
Bedingt durch das in diesem Bereich vorhandene Gipsvorkommen sah sich
die Bauleitung veranlaßt, sowohl die Fundamente mit einer aus
säurefestem Mörtel gemauerten Klinkerumhüllung als
auch die bergseitige Dachfläche neben einer wasserdichten Abdeckung
mit einer Schutzschicht aus säurefestem Beton zu versehen. Die
Baustelleneinrichtung gleicht jener des Schutzdaches 3 (Schweda, "Neue
Lawinenschutzdächer der Österreichischen Bundesbahnen":
221-230).
Verzeichnis der Kunstbauten der Strecke
Schönwies - Bludenz
(PDF-Datei, 83,1 KB)

Schweda,
Friedrich. "Neue Lawinenschutzdächer der Österreichischen
Bundesbahnen". Österreichische Bauzeitschrift 10 (Okt. 1956):
221-230.

(Autor: Michael Laublättner)
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