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Michael
Laublättner (Ltg.)
Benedikt Rödel |
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2008 by Michael Laublättner |
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| Kraftwerk
Spullersee in Wald a/A (Foto: Michael Laublättner) |
Die
Elektrifizierung der Arlbergbahn
Die ersten Bemühungen seitens des damaligen Eisenbahnministers
Dr. Ritter von Wittek zur Elektrifizierung von Alpenbahnen, unter
anderem auch des Streckenabschnitts Landeck-Bludenz, reichen bereits
in das Jahr 1902 zurück. Diese Bemühungen scheiterten schließlich
an den Forderungen der Heeresleitung, die verlangte, bei einer allfälligen
Elektrifizierung die vollzählige Bereithaltung der Dampflokomotiven
zu gewährleisten.
Im Jahre 1910 wurde ein weiterer Schritt in dieser Angelegenheit unternommen
und ein Antrag, welcher die Elektrifizierung wichtiger Gebirgsstrecken
vorsieht, unter anderem auch jene der Arlbergbahn, dem österreichischen
Reichsrat vorgelegt.
Durch den Verlust der großen Kohlengruben im Ersten Weltkrieg
wurde die Beschaffung der für die Aufrechterhaltung des Fahrbetriebes
erforderlichen Mengen an Steinkohlen bedeutend erschwert. Die in unregelmäßigen
Zeitabständen eintreffenden Kohlelieferungen brachten infolgedessen
den Bahnbetrieb immer wieder zum Erliegen.
Am 23.07.1920 wurde schlussendlich das "Elektrifizierungsgesetz"
verabschiedet, auf dessen Grundlage ein umfassendes Elektrifizierungsprogramm
erarbeitet werden konnte. Von den ersten Elektrifizierungsvorhaben
waren insbesondere die Streckenabschnitte Innsbruck-Landeck-Bludenz-Bregenz
mit den Anschlussstrecken nach Buchs SG, St. Margrethen und Lindau,
sowie die Strecken Salzburg-Wörgl, die Tauernbahn und die Salzkammergutbahn
betroffen.
In Anbetracht der steigenden Kohlepreise drängten die k. k. Staatsbahnen
auf eine baldige Elektrifizierung der Arlbergbahn, sowie auf einen
zügigen Ausbau der Wasserkräfte in Vorarlberg (Beer: 163-165).
Am 01.09.1919 wurde in Wald a/A mit dem Bau des Spullerseekraftwerkes begonnen, welches in absehbarer Zeit in der Lage sein sollte, die
erforderlichen Mengen an elektrischer Energie für die Aufrechterhaltung
des Bahnbetriebes bereitzustellen.
Lag es anfangs vor dem Bau von Transporteinrichtungen an den Arbeitern,
die benötigten Mengen an Zement (zum Bau der Talsperren wurden
täglich etwa 100 Tonnen Zement benötigt) und Balken vom
Tal in den rund 800 m höher gelegenen Baustellenbereich zu befördern,
übernahm diese Aufgabe in der Folgezeit eine rund zwei Kilometer
lange Seilbahn, für den Transport der Druckrohre stand ein Schrägaufzug
zur Verfügung.
Während der fünfjährigen Bauzeit wurden an die 600-900
Arbeiter beschäftigt, viele von ihnen kamen aus Innerösterreich.
Neben den bereits geschilderten natürlichen Erschwernissen galt
es zudem Schwierigkeiten ganz anderer Art zu bewältigen. So machte
die wachsende Geldentwertung eine Vorausberechnung der Baukosten beinahe
unmöglich, was mitunter zu großen Vorzögerungen in
der Zuweisung der erforderlichen Geldmittel führte und die Einteilung
der Bauarbeiten außerordentlich erschwerte.
Ferner bereiteten in den Jahren 1921/1922 die Verpflegung der beschäftigten
Arbeiter enorme Schwierigkeiten, aufgrund der rationierten Lebensmittelverteilung
waren Lebensmittel wie Brot, Fett oder Kartoffeln nur gegen Vorlage
einer entsprechenden Lebensmittelkarte erhältlich.
Nach erfolgter Absenkung des Spullersees um 12 m im Jahre 1921 konnten
der Anschlag des Druckstollens, sowie die Fundamentierung der Talsperren
in Angriff genommen werden. Mit der Fertigstellung der südlichen
und nördlichen Talsperre erfolgte ab 1924 der Aufstau des Wassers.
In der ersten Bauetappe betrug die Höhe der südlichen Staumauer
40 m (Kronenlänge 280 m) und jene der nördlichen Staumauer
25 m (Kronenlänge 180 m), das Volumen des Speicherinhalts belief
sich auf 13,2 Millionen Kubikmeter. Beide Sperren wurden als Schwergewichstmauern
ausgeführt.
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| Das
Wasserschloß des Kraftwerks Spullersee auf der Grafenspitze
(Foto: Benedikt Rödel) |
Vom Einlaufbauwerk beim Spullerseespeicher erstreckt sich bis zum
Wasserschloß auf der Grafenspitze ein begehbarer Stollen. Im
Inneren dieses Druckstollens verläuft eine 1750 m lange Rohrleitung,
die einen Durchmesser von 1,4 m sowie eine Durchlaßmenge von
6 Kubikmetern pro Sekunde aufweist. Vom Wasserschloß führen
Ausmündungen zu den Druckrohrsträngen.
Entgegen der ursprünglichen Planung wurden statt drei vorerst
nur zwei Druckrohrleitungen errichtet, diese weisen eine Länge
von je 1395 m, sowie eine Durchlaßmenge von 2 Kubikmetern pro
Sekunde je Rohrleitung auf. Das Hochdruckspeicherwerk Spullersee zählte
lange Zeit zu den Kraftwerken mit der größten Nutzfallhöhe
(die Nutzfallhöhe beträgt 796 m).
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| Das
Maschinenhaus des Kraftwerks Spullersee (Foto: Benedikt Rödel) |
Im Krafthaus wurden ebenfalls nicht wie vorgesehen sechs sondern nur
drei Maschinensätze in Betrieb genommen (die Maschinensätze
1 und 2 sind am Rohrstrang 1 und der Maschinensatz 3 am Rohrstrang
2 angeschlossen). Die Maschinenhalle wurde jedoch so konzipiert, dass
die Instandsetzung eines 4. Maschinensatzes jederzeit in Angriff genommen
werden konnte. Jede der drei Maschinensätze erbrachte eine Leistung
von 4,2 MW (Dauerlast). Die Fertigstellung des Spullerseekraftwerkes
erfolgte am 01.05.1925. Zum damaligen Zeitpunkt betrug das Regelarbeitsvermögen
23,5 GWh (ibidem: 174-178).
Noch während der Fertigstellung des Spullerseekraftwerkes in
Wald a/A wurden im Jahre 1923 mit den Elektrifizierungsarbeiten auf
der Arlbergbahn begonnen. Nach Vollendung des letzten Streckenabschnitts
im Jahre 1925 konnte der elektrische Bahnbetrieb am 14.05.1925 auf
der gesamten Strecke (Innsbruck-Bludenz) aufgenommen werden (ibidem:
167).
Zur Aufrechterhaltung des elektrischen Bahnbetriebes auf der Arlbergbahn
stand neben dem Spullersee- auch das Ruetzkraftwerk bei Innsbruck
zur Verfügung. Um den Parallelbetrieb zu ermöglichen, mußte
anfangs der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zwischen
den beiden ebengenannten Kraftwerksanlagen eine 55-kV-Übertragungsleitung
- zur Erhöhung der Übertragungsleistung und zur Verminderung
der Leitungsverluste wurde anfangs der fünfziger Jahre eine Umstellung
der Spannungsebene von 55 kV auf 110 kV vorgenommen (ibidem: 185-186)
- errichtet werden.
Die Übertragungsleitung über den Arlberg, auch "Arlbergpaßleitung"
genannt, als Teil der gesamten Übertragungsleitung zwischen dem
Spullersee- und dem Ruetzkraftwerk war zum Zeitpunkt ihrer Instandsetzung
die höchstgelegene Hochspannungsleitung Europas. Sie verfügt
über eine Länge von 11,8 km, beginnt in St. Anton a/A und
führt über St. Christoph a/A und die Brunnenköpfe (höchster
Punkt der Leitung auf 2018 m) weiter nach Rauz, Stuben a/A und Langen
a/A. Beide Kraftwerke ergänzen sich in der Betriebsführung,
da durch den Speicherbetrieb des Spullerseekraftwerkes auch im Winter,
wenn sich die Wasserführung des Ruetzbaches verringert, genügend
Energie zur Verfügung steht (ibidem: 174).
In Anbetracht des zunehmenden Verkehrsaufkommens auf der Arlbergbahn
und des hiermit einhergehenden steigenden Strombedarfes sah man sich
im Jahre 1932 veranlaßt, die Installierung des 4. Maschinensatzes
vorzunehmen, der anfangs ebenfalls eine Leistung von 4,2 MW erbrachte.
Bedingt durch eine Laufraderneuerung konnte jedoch die Leistung dieses
Maschinensatzes deutlich verbessert und auf 8,5 MW angehoben werden.
Unter der Führung der Deutschen Reichsbahn erfolgte erstmals
eine Vergrößerung des Wassereinzugsgebietes des Spuellersees,
so entstanden in den Jahren 1941-43 die Goldenbergbachfassung und
Bauwerke zur Überleitung der Abflüsse des Zürsersees
in den Spullersee. Ferner wurden während des Zweiten Weltkriegs
die ersten Vorbereitungen zum Bau eines Kavernenkraftwerkes in Braz
getroffen.
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| Die
Maschinenkaverne des Kraftwerks Braz (Foto: Benedikt Rödel) |
Im Jahre 1953 konnte nach fünfjähriger Bauzeit das Kavernenkraftwerk
Braz, das erste Kavernenkraftwerk Österreichs, fertig gestellt
werden, die Inbetriebnahme erfolgte schließlich im Rahmen einer
feierlichen Eröffnung am 22.05.1953. Somit stand den Österreichischen
Bundesbahnen ein weiteres leistungsfähiges Kraftwerk zur Verfügung.
Das Unterwasser des Kraftwerkes Spullersee sowie ein Teil des Alfenzwassers
werden über einen 8250 m langen Freispiegelstollen dem Wasserschloß
zugeführt, welches einen Nutzinhalt von 25000 Kubikmetern aufweist.
Vom Wasserschloß verläuft eine Druckrohleitung mit einer
Nutzfallhöhe von 300 m zu den Freistrahlturbinen der drei Maschinensätze.
Jede der drei Maschinensätze erbringt eine Leistung von 10 MW
und wird über zwei doppelseitig angeordnete Freistrahlturbinen
angetrieben. Zur Deckung des Eigenbedarfs wurde zusätzlich ein
Drehstrommaschinensatz installiert. Das Unterwasser des Kavernenkraftwerks
Braz wird schließlich über einen 1700 m langen Unterwasserstollen
dem Flußbett der Alfenz zugeführt.
Die Kraftwerkskaverne verfügt über eine Länge von 80
m, ein Breite von 22 m und eine Höhe von 17 m, ferner wurde die
Kaverne 21 m unter die Talsohle verlegt, wodurch eine rund 10%tige
Steigerung der Kraftwerksleistung erzielt werden konnte. 214 m weit
in den Berg hinein versetzt ist die Kaverne über eine ebenso
lange, gepflasterte und mit schwersten Lasten befahrbare Straße
erreichbar. Am Ende des Zufahrtstunnels befindet sich das an den Berg
angelehnte große Schalthaus, von wo aus die in der Freiluftanlage
untergebrachten Transformatorengruppen mit den dazugehörigen
Schalteinrichtungen bedient werden können.
Zur Steigerung des Regelarbeitsvermögens wurde seitens der Österreichischen
Bundesbahnen zudem der Versuch unternommen, den Formarinsee, der in
etwa gleichem Höhenniveau wie der Spullersee liegt, in die Kraftwerksgruppe
Klostertal mit einzubinden. Hierdurch hätte sich eine Vergrößerung
des Speichers innerhalb der Werksgruppe um 24 Millionen Kubikmetern
ergeben. Der in einer Störungszone der Lechtaleralpen gelegene
See weist jedoch undichte Stellen auf, die ein langsames Versickern
des jährlichen Schmelzwassers bewirken. In Anbetracht der enormen
Kosten, welche im Zuge der Abdichtung des Formarinsees angefallen
wären, mußte dieses Vorhaben schließlich aufgegeben
werden.
In den Jahren 1963-65 erfolgte eine Aufstockung der südlichen
und nördlichen Talsperre des Spullerseespeichers um je 6 m, wodurch
eine Zunahme des Speicherinhalts auf rund 16 Millionen Kubikmeter
sowie eine Steigerung des Regelarbeitsvermögens auf 38 GWh bewirkt
werden konnte. Weitere Baumaßnahmen sahen die Beileitung des
Glongbaches und des Schützbaches, welcher mithilfe eines Pumpwerkes
dem Hangkanal zugeführt wird, vor.
Bedingt durch die Zunahme der Störanfälligkeit beim 4. Maschinensatz
zu Beginn der siebziger Jahre infolge der starken Beanspruchung des
Kraftwerkes während des Zweiten Weltkriegs sahen sich die Österreichischen
Bundesbahnen im Jahre 1977 veranlaßt, eine Erneuerung sämtlicher
Maschinensätze vorzunehmen.
In der ersten Ausbaustufe wurde der 4. Maschinensatz außer Betrieb
gestellt und einer Generalsanierung unterzogen. Im Zuge dieser Umbaumaßnahmen
konnte im Jahre 1979 auch die Errichtung der dritten Druckrohrleitung
in Angriff genommen und nach deren Fertigstellung im Jahre 1981 an
den erneuerten 4. Maschinensatz angeschlossen werden, der nun eine
Leistung von 12 MW erbrachte.
In der zweiten Ausbaustufe ab 1984 wurden schließlich im Spullerseekraftwerk
die alten Maschinensätze 1, 2, und 3 abgetragen und durch zwei
neue Machinensätze ersetzt, die ebenfalls eine Leistung von je
12 MW erbrachten und deren Inbetriebnahme in das Jahr 1986 fällt.
Nach Beendigung der Umbaumaßnahmen betrug das Regelarbeitsvermögen
des Spullerseekraftwerkes 36 MW.
Zu Beginn der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ergaben sich
aufgrund der zunehmenden Verlagerung des Güterverkehrs auf die
Schiene und der Einführung des Taktfahrplanes am Arlberg neuerlich
Engpässe in der elektrischen Energieversorgung. Zur Abdeckung
der Bandenergie wurde im Oberinntal das Umformer- und Unterwerk Ötztal
errichtet. Ausgestattet mit zwei Umformersätzen, die eine Leistung
von je 30 MW erbringen, trägt es zu einer wesentlichen Verbesserung
der Energiesituation bei. Die Inbetriebnahme des Umformer- und Unterwerks
Ötztal erfolgte im Jahre 1995, das Werk bezieht seine elektrische
Energie vom angrenzenden UW Westtirol der Österreichischen Verbundgesellschaft
(ibidem: 178-185).
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| Die
Nordsperre des Spullerseespeichers (Foto: Benedikt Rödel) |
Wie bereits erwähnt erfolgte in den Jahren 1963-65 die Erhöhung
der beiden Spullerseesperren mithilfe aufbetonierter Mauerblöcke,
die mit Ankern, die bis in den Sperrenuntergrund reichen, vorgespannt
sind. Da jedoch nicht festgestellt werten kann, ob die Vorspannanker
noch intakt sind, wurden die Österreichischen Bundesbahnen von
der Wasserrechtsbehörde aufgefordert, bis zum Jahr 2004 durch
bauliche Maßnahmen die Standsicherheit der Spullerseesperren
für den Vollstaubetrieb ohne Berücksichtigung der eingebauten
Anker auf Dauer zu gewährleisten.
Das von den ÖBB erarbeitete Bauprojekt sah eine luftseitige Aufschüttung
entlang der Sperren vor, wodurch die uneingeschränkte Standfestigkeit,
eine deutliche Verbesserung der Gleit- und Kippsicherheit sowie eine
Verminderung der thermischen Belastung der Sperren erreicht wurde.
Die Entnahmestelle für das Schüttmaterial befand sich ca.
2,8 km nördlich der Nordsperre in unmittelbarer Nähe der
Zufahrtsstraße. Während sich das Aufschüttvolumen
bei der Nordsperre auf 30000 Kubikmeter belief, betrug dieses bei
der Südsperre 55000 Kubikmeter.
Da die luftseitige Aufschüttung der beiden Talsperren nicht bis
an die Sperrenkrone reicht, mußte der nicht belastete obere
Sperrenbereich mithilfe einer passiven Stahlstangenankerung verstärkt
werden.
Kontrollgänge, die bei der Südsperre am Sperrenfuß
und auf der Berme, bei der Nordsperre nur am Sperrenfuß verlaufen,
stellen den Zugang zu den Meßeinrichtungen sicher. Die Gänge
dienen auch als Drainagestollen für das bestehende Drainagesystem
im Sperrenaufstandsbereich sowie der Ableitung der zwischen Sperrenkörper
und Aufschüttung anfallenden Sickerwässer. Darüber
hinaus ist die Herstellung einer wintersicheren Verbindung ab Einlaufbauwerk
zur Grundablaßbedienungskammer vorgesehen.
Bedingt durch die luftseitige Aufschüttung konnten auf die bestehenden
Hochwasserüberläufe über die Sperrenkrone nicht mehr
zurückgegriffen werden. Dementsprechend mußten die Kronenbrüstungen
der beiden Talsperren geschlossen und die Hochwasserentlastung am
rechten Widerlager der Südsperre auf eine Abflußkapazität
von 74 Kubikmeter/Sekunde ausgebaut werden. Darüber hinaus kam
es zur Erhöhung der Leitwände des Entlastungskanals.
Die Durchführung der Talsperrensanierung erfolgte in den Jahren
2002-05 (Kraftwerk Spullersee, Talsperrensanierung - Ankerersatz,
Stabilisierung anhand einer luftseitigen Aufschüttung: 1-4).
Im Jahr 2004 sah sich die Kraftwerksleitung Klostertal veranlaßt,
die Erneuerung der veralteten Maschinensätze des Kraftwerks Braz
in Angriff zu nehmen. So wurde der Maschinensatz 3 durch einen Neuen
ersetzt, welcher eine Ausbauleistung von 15 MW aufweist (Wolf, 26.09.2005).
Übersichtslängenschnitt
der Kraftwerksgruppe Klostertal mit den Kraftwerken Spullersee und
Braz (GIF-Bild, 142,6 KB)
Aufstellung
über die Begrenzung der Zuggewichte bergwärts fahrender
Züge am Arlberg in Bezug auf den Energieverbrauch (GIF-Bild,
9,3 KB)

Beer,
Lothar. Die Geschichte der Bahnen in Vorarlberg. 2. Bd. Hard:
Hecht, 1995.
Österreichische Bundesbahnen. Kraftwerk Spullersee, Talsperrensanierung
- Ankerersatz, Stabilisierung anhand einer luftseitigen Aufschüttung.
Allgemeine Projektbeschreibung. Dokument vom 20.07.2004. Kraftwerk
Spullersee. 1-4.
Wolf, Christian. Befragung vom 26.09.2005.

(Autor: Michael Laublättner)
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